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Bürgerversammlung im Hause Krüger |
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Am Freitag, den 12. April fand im Hause der Fa. Krüger eine Bürgerversammlung als Informationsveranstaltung zum Neubau des Hochregallagers und der Verlegung des Hasselbaches statt. Die Zahl der anwesenden Bürger war wie immer recht beeindruckend, hier finden Sie einige Bilder dazu: |
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![]() Trotz so viel Platz... |
![]() ...mußten noch viele Stühle her. |
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![]() Es herrschte eine freundliche Stimmung. |
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![]() Die Informationen wurden den Bürgern ... |
![]() ... auf verschiedene Weise nahe gebracht. |
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Bei der sehr gut besuchten Bürgerversammlung |
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hier das Video dazu | ||
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"Eine Haltebucht für Busse auf der Bensberger Str. in diesem Bereich ist in Planung. Bei diesen Planungen wird der Vorschlag der Bürgergemeinschaft mit in die Überlegungen einfließen." Mit dieser Erklärung wurde den Bewohnern in Lückerath eine große Sorge genommen. Wir möchten uns sehr herzlich bei
den Damen und Herren aus Politik und Verwaltung bedanken, Es gibt einen schönen Spruch der lautet:“ Der Erfolg hat viele Väter – nur der Misserfolg ist ein Waisenkind“. Die Bevölkerung von Lückerath und der Vorstand der Bürgergemeinschaft können sich sicher zu je 1,9558 % dieses Ergebnisses als „Väter“ fühlen. (14.April 2002)
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Wie vor etwa 1 Jahr von Herrn Willibert Krüger zugesagt, wurde die Veranstaltung zur Information der Bürgerinnen und Bürger auch prompt durchgeführt. Das Andrang war so groß, dass die Kantine gerade ausreichend Platz bot. Es bestand genügend Gelegenheit, alle -die Anwesenden bewegenden- Fragen zu stellen und kompetente Antworten zu erhalten. Frau Bürgermeisterin Opladen, Frau stellvertretende Bürgermeisterin Hammelrath sowie Herr Krüger als Gastgeber, Herr Engling von der Firma Krüger, Herr Hinterecker als Projektleiter, Herr Eckle als Mitinhaber des zuständigen Ingenieurbüros für die Verlegung des Hasselsbaches und Herr Muthig, Landschaftsarchitekt und zuständig für die Gestaltung der Ausgleichsmaßnahme (von der Pferdewiese zum Lückerather Anger) standen zu diesem Zweck zur Verfügung. Nur am Rande sei erwähnt, dass natürlich auch der Vorstand der Bürgergemeinschaft vollzählig anwesend war und die Leitung der Veranstaltung übernahm. Sicher wird bei einem solchen Großprojekt nicht jeder Wunsch erfüllt werden können. Die große Mehrheit der Besucher der Informationsveranstaltung war der Meinung, es sei schade um den wegfallenden Wald, aber durch die o.a. Ausgleichsmaßnahme wird Lückerath auch an Attraktivität gewinnen. Für unsere Stadt Bergisch Gladbach wird das Zentrum Lückerath fraglos zum mustergültigen Mittelpunkt gestaltet werden. (16. April 2002) |
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