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Verkehr in Lückerath |
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Ein Anwohner des Lückerather Weges hat den Antrag an die Stadt Bergisch Gladbach gestellt, verkehrsregelnde Maßnahmen in diesem Bereich zu ergreifen. Konkreteres Ziel ist es, Lastkraftwagen aus Lückerath fern zu halten und entsprechende Schilder dazu aufzustellen. Dieser Antrag wird im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden des Rates der Stadt behandelt. Sitzungstermin und Ort: 26.02.04, ab 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg. Wenn es ihnen irgend möglich ist, möchten wir sie hierdurch bitten an der Sitzung teilzunehmen, um der Sache entsprechendes Gewicht zu verleihen. Wolfgang Görgen, 18.12.03
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hier die Unterlagen
für die öffentliche Sitzung Tanja Kolter, 05.04.2004 |
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Unser Schreiben vom 5.Juni 2003 zum Thema Hubschrauberlärm an die Bürgermeisterin:
Sehr geehrte Frau Opladen, auch in diesem Jahr wird vermutlich wieder das Autorennen der Formel 1 auf dem Nürburgring stattfinden und wir haben die Befürchtung, dass ebenfalls in diesem Jahr wieder die Möglichkeit für einige Bürger/Innen geschaffen werden soll, daran mit besonderem Luxus teilnehmen zu können, d.h., wohnen in Bergisch Gladbacher Hotels und dann per Hubschrauber zum Nürburgring und wieder zurück. Dass durch den vermeidlichen Fluglärm Hunderte von Bewohner des Wohnbereichs Lückerath und darüber hinaus in unzumutbarer Weise in ihrer wohlverdienten Wochenendruhe gestört werden, ist sicher unstrittig. Wir hoffen sehr, dass Ihre Ordnungsbehörde der Luftaufsichtbehörde, der Bezirksregierung Düsseldorf, das Einverständnis nicht erklären wird. Im Bundesimmissionsschutzgesetz heißt es, dass unvermeidliche, schädliche Umwelteinwirkungen auf ein Mindestmaß zu beschränken sind. Wir sind absolut der Meinung, dieser Lärm sei vermeidlich. Es kann doch nicht in Ordnung sein, dass das Vergnügen einiger zumeist nicht hier wohnhafter Mitmenschen wichtiger ist, als ein Wochenende der hier wohnenden Bevölkerung in Ruhe und Zufriedenheit. Bitte haben Sie Verständnis für das Ruhebedürfnis unserer Bevölkerung und tragen Sie mit dazu bei, dass sich der Lärm des letzten Jahres nicht wiederholt. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Görgen
Zu diesem Antrag schreibt die Bürgermeisterin u.a.: „...Luftaufsicht und Stadtverwaltung haben klar zum Ausdruck gebracht, dass sich die erheblichen Lärmbelästigungen aus dem letzten Jahr nicht wiederholen dürfen. Der im Vorjahr genutzte Platz (ehemaliges Carparkgelände an der Gladbacher Strasse) wird daher in jedem Fall als Start-/Landeplatz für nicht erlaubnisfähig angesehen. Hierfür würde von mir auch keine ordnungsbehördliche Zustimmung mehr erteilt.....“.
Zusatz der Bürgergemeinschaft: Herzlichen Dank im Namen der Lückerather Bevölkerung. Wie war es noch gleich im letzen Jahr? Im Archiv gibt es die Fotos und das Video dazu. |
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Bei der Bürgersammlung am 12.04. 2002 hat uns unsere Bürgermeisterin darüber informiert, dass unser Antrag zu obigem Thema auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Er dient der Stadtverwaltung mit als Planungshilfe. Im Rahmen der Realisierung des Vorhabens Carpark wird dieser Vorschlag, so oder ähnlich, verwirklicht. (14.April 2002) |
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Fußgängerüberweg von Oberlückerath in Richtung der Vor Jahren hat die Bürgergemeinschaft an dieser Stelle einen Fußgängerüberweg beantragt. Der Antrag wurde damals von dem zuständigen Landschaftsverband abgelehnt. Es wurde uns vorgeschlagen, den Antrag dann erneut zu stellen, wenn der Bebauungsplan Carpark aufgestellt würde. Wie vorgeschlagen, so geschehen. Im September vorigen Jahres haben wir, weil eben dieser B-Plan erstellt und veröffentlicht wurde, den Antrag in gleicher Sache an die Stadtplanung gestellt. Wir haben der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass nunmehr dieser Vorschlag mit in die Planungen einbezogen würde. Im selben Antrag haben wir ein Wartehäuschen für die Benutzer der Busse im Bereich der o.a. Gaststätte, nordöstlich der Bensberger Str., gefordert. Eine Kopie des damaligen Antrags haben wir vor wenigen Tagen unserer Bürgermeisterin zugeleitet. (02.April 2002) |
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Bei der Bürgerversammlung am 12. April 2002 sagt die Bürgermeisterin
Maria-Theresia Opladen: (mehr dazu auch auch auf der Seite Bürgerversammlung im Hause Krüger) |
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(25.02.2002) |