Die Pferdewiese
-oder besser-
Der Lückerather Anger
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Die angekündigte Nachpflanzung im Lückerather Anger ist im Laufe des Monats Januar erfolgt. Nun bleibt uns die Hoffnung, dass alle Bäume und die 100 Kirschgehölze auch anwachsen. Dies werden wir hoffnungsvoll und aufmerksam verfolgen. Wolfgang Görgen, 13.02.2005 |
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Die Pflanzen, die im Anger nachgepflanzt werden müssen, sind durch die Firma Mago bestellt. Bei passender Witterung soll die Pflanzung etwa Mitte Januar 2005 erfolgen. Wolfgang Görgen, 18.12.2004 |
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In großer und kompetenter Runde wurde am 22.09.04 im Anger der teilweise bedauerliche Zustand der Eichen festgestellt und folgendes vereinbart: Noch in 2004 werden alle nicht angewachsenen Eichen ersetzt. Auf Vorschlag der Forstverwaltung muss die exakte Zahl der Bäume eingehalten bleiben, aber nicht alles Eichen nachgepflanzt werden. In allen zu kritisierenden Baumgruppen werden neue Eichen gepflanzt und diese von „Ammenbäumen“ umgeben. Diese Ammenbäume sollen Erbereschen sein. Diese wiederum bilden optisch ein sehr schönes Bild und dienen im Herbst als „Vogelweide“. Irgendwann, etwa in 15 bis 20 Jahren, werden sich dann die Eichen behaupten und die Ammenbäume verdrängen. Es herrschte Einigkeit in der Runde, dass die Eichen ohnehin zu konzentriert stehen und sich nach 15 bis 20 Jahren gegenseitig behindern würden. Eindeutig ist der Wechsel von Eichen teilweise hin zu Erbereschen keine Lösung wegen evtl. finanzieller Vorteile. Zusätzlich sollen 100 Kirschgehölze gepflanzt werden. Wolfgang Görgen, 24.09.04 |
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Warum wachsen die Eichen im Lückerather Anger so schlecht? Ca. 150 mal habe ich im Laufe der letzten Monate diese Frage gestellt bekommen. Da auch ich es nicht sicher wusste, haben wir gemeinsam herum gerätselt, nach Gründen gesucht und uns gefragt: - Müssen wir mehr Geduld haben? - War der Sommer zu trocken? - Wurde nicht genug gegossen? - Ist der Boden zu schlecht? Inzwischen ist klar, die Ursachen liegen woanders. Am 09.09.2004 fand ich 2
ausgegrabene Eichen am Wegesrand im Anger liegend. Vielleicht waren um die Wurzeln herum „Kunstballen“ geformt worden, die dann so aussahen, als ob.....! Wie es in den Ballen aussah, wurde vermutlich nicht überprüft. Den Beweis für meine Vermutung liefere ich mit den am Ort gemachten Fotos.
Und jetzt muss wohl erneut nachgepflanzt werden, oder? Wolfgang Görgen, 12.09.04 |
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In den letzten Tagen haben mich viele Besucher des Angers sorgenvoll gefragt, ob denn die nachgepflanzten Eichen noch anwachsen würden. Sie sind der Meinung, dass es nicht so scheinen würde, weil noch jede Menge altes Laub bisher nicht abgestoßen worden ist. Ich habe, da selbst auch kein Experte, einen Beschäftigten der ausführenden Gartenbaufirma nach seiner Meinung gefragt. Er sieht die Sache absolut positiv. Im späten Frühjahr ist aber außerdem noch eine Begehung und Beurteilung des Bewuchses unter Beteiligung einer Reihe von Experten vorgesehen. Danach werden wir hoffentlich ein endgültiges und positives Ergebnis haben. Wolfgang Görgen, 23.05.2004 Nachpflanzung im Anger Nach aktueller Information durch den zuständigen Landschaftsgärtner soll die Nachpflanzung der ca. 50 Eichen bis etwa Februar 2004 abgeschlossen sein. Wir werden auch diese Maßnahme aufmerksam begleiten. Wolfgang Görgen, 28.12.2003 |
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Leider sind ca. 50 Eichen der Neubepflanzung des Angers nicht angewachsen. Hier hat sicher widriges Wetter ein erhebliches Maß an Mitschuld. Bei der Begehung durch eine Expertenrunde, zu der aber auch einige Vorstandsmitglieder der Bürgergemeinschaft eingeladen waren, wurde vereinbart, dass die Bäume noch in diesem Jahr ersetzt werden müssen.
Um die Entwicklung der Obstgehölze und der Ziersträucher genauer beurteilen zu können, wurde in diesem Kreis ein erneuter Treff im späten Frühjahr 2004 anberaumt. Sehr erfreulich ist es festzustellen, dass die Wege innerhalb des Angers von Erholung suchenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern erheblich stark genutzt werden. Görgen, 12.10.2003 |
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Die Arbeiten an „unserem“ Anger werden nach bisheriger Beobachtung sehr regelmäßig wahrgenommen. Ohne Frage kommt das zur Zeit sehr trockene Wetter den neu angepflanzten Bäumen und Sträuchern nicht gerade zu Gute. Die Firma Mago ist allerdings sehr gemüht, durch verschiedene Maßnahmen einen Ausgleich zu schaffen. Die im Anger noch fehlende Bank ist inzwischen auch vorhanden. In den im Frühjahr angebrachten Nistkästen hat sich reges Leben entwickelt. Ganz offensichtlich sind Meisen doch wirklich kluge Tiere.
Görgen, 21.07.03 |
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Die Meisenkästen hängen!!! Am 13. März wurden im Bereich des Lückerather Angers die von der Behindertenwerkstatt angefertigten Nistkästen aufgehängt. Sie sind sofort bezugsfertig und werden unseren Anger hoffentlich noch etwas mehr beleben. Kolter, 15.03.03 |
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Wolfgang Görgen, 10.01.2003
Der neue Park in Lückerath Am 16. November wurde der Park im Gebiet der alten Pferdewiese eröffnet. Ich hatte mir vorgenommen, dort zu erscheinen. Es war ein trüber Tag, trotzdem ging ich mit Frau Förder los. Am Park angekommen, warteten schon viele Leute. Plötzlich erschien Frau Bürgermeisterin, sie weihte einen Apfelbaum ein. Wir standen an einem verhüllten Schild und waren alle gespannt, was da wohl drunter war. Jetzt endlich kam die Enthüllung. AAAHHH! Ging es durch die Menge. „Lückerather Anger“ – so heißt nun der neue Park. Aber zunächst ging es ans Pflanzen. Viele fleißige Hände hatten schon vorgearbeitet. Ich bat Frau Förder, mich doch mal zu dem Baum zu begleiten. Ich wollte doch auch Erde auf die Baumwurzeln geben. Bald stand das Bäumchen, auch mit Herrn Loewens und Herrn Schmidts Hilfe fest in der Erde. Herr Loewens stampfte noch ein bisschen die Erde mit den Füßen fest. Es war allen eine Freude. Da es ganz hässlich kalt war, gingen wir los, um unsere Erbsensuppe zu essen. Alles drängte sich schon zum Schmaus. Ich kippte noch ein Bier nach. Es war einfach ein schöner Tag. Von nun an nehme ich auf meinem Spaziergang immer eine Flasche Leitungswasser mit, um meinen Baum etwas zu gießen. |
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Vor einigen Tagen hat die Schlussbesprechung zu o.a. Projekt stattgefunden. Es war ein richtig „großer Bahnhof“ anwesend, natürlich auch Mitglieder des Vorstands unserer Gemeinschaft. Die Arbeiten im Bereich des Angers sind jetzt weitestgehend abgeschlossen. Einige kleinere Mängel wurden aufgelistet und sollen bald abgestellt werden. Einer der beiden Sitzpilze ist undicht und muss nachgebessert werden. Der gesamte Bereich wird nun noch einmal abgeeggt und dann eingesät. Die Straße Obersaal soll in Kürze im Bereich vom Tunnel in Richtung Norden mit einer neuen Bitumenschicht versehen werden. Der Vorstand der Bürgergemeinschaft ist bemüht, wie bei der Jahreshauptversammlung zugesagt, Nistkästen zu beschaffen und anzubringen. Erste Kontakte mit einer Behindertenwerkstatt sind geknüpft. Noch nicht geklärt ist die Frage, wer diese Kästen jährlich reinigt, aber da bin ich mal sehr optimistisch, dass sich einige Lückerather melden werden.
Wolfgang Görgen, 30.12.2002 |
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Der großen Pflanzaktion zur Einweihung des Lückerather Angers haben wir eine eigene Seite gewidmet, die man auch über das Archiv erreicht. |
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27.Oktober 2002 |
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Am Samstag, den 16.11. um 11 Uhr soll der erste Baum auf dem Lückerather Anger von der Bürgermeisterin unserer Stadt gepflanzt werden. Dies soll zunächst nur eine Terminankündigung sein. Näheres erfolgt in Kürze.
Görgen, 01.10.02 |
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Die Arbeiten zur Umwandlung der Pferdewiese in den „Lückerather Anger“ schreiten zügig voran. Nun ist schon ziemlich klar zu sehen, wie die ehemalige Wiese in Zukunft aussehen wird. Die durch die Wiese verlaufenden Wege mögen in ihrer Breite zunächst erschrecken, aber sie werden erheblich schmaler. Es ist eine Breite von 2,50 Metern vorgesehen und es ist zu erwarten, dass von beiden Seiten aus das Grün die Wanderwege auf ca. 2 Meter einschränkt. Hoch erfreut sind wir, weil nun auch eine Verbindung von der Wiese her zum Tunnel an der Straße Obersaal hergerichtet wird. Alle Wege werden mit Pollern oder Drängelgitter versehen, so dass sie nur für Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Fußgänger und Pflegefahrzeuge passierbar sein werden. Etwa Mitte November sollen die ersten Bäume gepflanzt werden. Zu dieser Aktion wird die Lückerather Bevölkerung noch gesondert eingeladen. Wolfgang Görgen, 19.09.2002
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Baubeginn für den "Lückerather Anger" |
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wg Lückerath. Eine durchgehende grüne Verbindung
von der Schluchter Heide bis zur Hardt entsteht zur Zeit zwischen Bensberg
und Bergisch Gladbach. In dieser Woche beginnen die Bodenarbeiten für die naturnahe Parkanlage "Lückerather Anger" auf der ehemaligen Pferdewiese an der Straße Fürstenbrünnchen und den anliegenden Flächen. ■ November werden Eichen gepflanztAuf den Weg gebracht hat das Projekt die Planungswerkstatt Lückerath, die im Rahmen der Lokalen Agenda 21 von Rat und Verwaltung unterstützt wurde. "Ganz im Sinne der Agenda 21 |
wird in Lückerath die wirtschaftliche
Entwicklung mit einer ausgewogenen Entwicklung im sozialen und
ökologischen Bereich verknüpft", erklärt der Initiator der
Planungswerkstatt und Agenda-Beauftragte
Carsten Mai. Bergische Landeszeitung (03.09.2002) |
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Ortstermin zum Lückerather-Anger Am 14.08. fand unter Beteiligung von Angehörigen der Stadt, des Kreises, der Forstverwaltung, Herrn Muthig und den Herren Bens und Görgen vom Vorstand der Bürgergemeinschaft eine Begehung des Lückerather-Angers statt. Dabei wurde im einzelnen festgelegt, welche Bäume und Sträucher nun endgültig im Rahmen der Umgestaltung entfernt werden. Nicht einigen konnten wir uns darüber, dass der Wanderweg, der in Ost- Westrichtung durch den Anger geführt werden wird, nach Vorstellung der Bürgergemeinschaft bis zum Tunnel geführt werden sollte. Darüber ist allerdings noch nicht das letzte Wort gesprochen. Mit den Umgestaltungsarbeiten soll Anfang September begonnen werden. (zum Bauzeitenplan) Görgen, 18.08.2002 |
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Beständig halten sich in Lückerath Gerüchte, der Milchbornbach würde in dem Gebiet westlich des Lückerather Weges verlegt. Am 02.09.02 habe ich die bei der Stadtverwaltung für diesen Bereich zuständige Sachbearbeiterin angerufen, um mich nach dem aktuellen Stand zu informieren. Es wurde mir versichert, dass es keinerlei Aktivitäten in dieser Richtung gibt. Gleiches versicherte mir der zuständige Sachbearbeiter von der „Unteren Wasserbehörde“ bei der Kreisverwaltung. Faktum ist: Es gab entsprechende Ideen, den Bach im Zuge der Umwandlung von der Pferdewiese hin zum Lückerather Anger durch diesen Anger zu führen. Aus verschiedenen Gründen musste aber von der Realisierung dieser Möglichkeit Abstand genommen werden. (09.August 2002) |
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07.Juli 2002 |
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Wie geht es mit der Pferdwiese weiter Am 19.06.02 hat zu diesem Thema eine Besprechung stattgefunden, bei welcher der Fortgang in dieser Angelegenheit besprochen wurde. Teilnehmer Herr Muthig, zuständiger Planer, Herr Fink als sachkundiger Berater, sowie vom Vorstand der Bürgergemeinschaft die Herren Bens und Görgen. Ergebnis: Es bleibt bis auf Detailänderungen bei dem bisher bekannten Plan (s.u.). Die auf dem Areal stehenden Bäume werden bis auf einige wenige kranke Weiden und einige Pappeln erhalten. Die zu pflanzenden Bäume werden ca. 2 ½ bis 3 Meter hoch sein. Mit deren Pflanzung wird, etwa zeitgleich wie mit der Pflanzung der Obststreuwiese, im November 2002 begonnen. Die ersten Umgestaltungsmaßnahmen erfolgen im August 02. Bis dicht an die Grundstücksgrenzen der „Pützchengrundstücke“ heran wird der Auftragnehmer der Umgestaltungsmaßnahme die jetzige Wiese säubern. Das heißt, die Grenzen werden, sofern sie nicht frei sind, frei geräumt. Im Bereich des Lückerather Angers werden zwei überdachte Sitzpilze, die sowohl als Schutz vor Sonne wie auch vor Regen zu nutzen sind, aufgestellt. Weiter sollen etwa 8 Bänke auf dem Gebiet platziert werden. Der genaue Standort wird nach Fertigstellung der Wege festgelegt. An den Anfängen und
Enden der Wege erfolgen Abpollerungen, damit nur Versorgungsfahrzeuge, (22.Juni 2002) |
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(Vielen Dank an den Agenda-Beauftragten und die Fa. Krüger für die Bereitstellung der Daten.) |
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